VCÖ-Magazin

Die Tage werden länger und wärmer, immer mehr Menschen sind zu Fuß, mit Fahrrädern, Rollern und anderen mit Muskelkraft betriebenen Fortbewegungsmitteln unterwegs. Bewegungsaktive Mobilität gewinnt zu Recht an Aufmerksamkeit und Bedeutung.

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Im Jahr 2050, also in gut 30 Jahren, muss der fast völlige Ausstieg aus Erdöl und Erdgas im Verkehr abgeschlossen sein, um Österreichs Verantwortung für ein stabiles Weltklima nachzukommen.

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Im digitalen Zeitalter bedeutet individuelle Mobilität, aus einer Vielzahl verschiedener Möglichkeiten flexibel wählen und diese kombinieren zu können – ohne vom Besitz eines eigenen Fahrzeugs abhängig zu sein.

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Unternehmen stehen im Zentrum vieler Wege, sei es beim Gütertransport oder der Anreise von Beschäftigten sowie Kundinnen und Kunden. Zum Gelingen der Mobilitätswende braucht es die Unternehmen – und ohne Mobilitätswende gelingt keine Energiewende.

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Durch die Urbanisierung und die Herausforderung, ein klimaverträgliches Verkehrssystem zu schaffen, rücken die Vorteile des Öffentlichen Verkehrs zunehmend ins Blickfeld: Geringer Flächen- und Energiebedarf und zu einem Großteil bereits elektrifiziert.

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Die Wende zu einem klimaverträglichen Verkehrssystem geht über punktuelle Verbesserungen weit hinaus. Eine Transformation, also ein grundlegender Wandel der Art und Weise, wie wir Mobilität und Verkehr organisieren, ist notwendig.

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Digitale Anwendungen verändern den Zugang zur Mobilität. Das Mobilitätsverhalten wird flexibler und vielfältiger. Was zählt ist die Mobilitätsdienstleistung, die jederzeit ans Ziel bringt. Viele, die mit der Bahn reisen, steigen zuerst am Computer oder via Smartphone-App ein. Bikesharing und Smartphone-Navi machen das Radfahren auch in unbekannten Städten einfach möglich.

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Mehr als die Hälfte der Treibhausgase des Verkehrs in Österreich werden vom Personenverkehr verursacht, und
hier wiederum zu rund 95 Prozent vom Pkw-Verkehr. Viele Autofahrten können auf klimaverträgliche Mobilität,
wie etwa Öffentlicher Verkehr und Radfahren, verlagert werden. Immerhin sind 40 Prozent der Autofahrten kürzer
als fünf Kilometer. Und die Bahn kann viele Kurzstrecken-Flüge ersetzen.

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Mit modernen Transportfahrrädern, oft elektrisch unterstützt, können viele Transporte schneller, kostengünstiger und umweltverträglicher erledigt werden als mit konventionellen Kraftfahrzeugen. Ein Teil des urbanen Wirtschaftsverkehrs und auch private Einkaufsfahrten und Kindertransporte können so abgewickelt werden.

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Die Zahl der Fahrgäste ist zuletzt deutlich gestiegen. Aber um das Ziel einer erdölfreien Mobilität zu erreichen, sind die mit Bahn, Bus und den städtischen Öffis gefahrenen Kilometer stark zu erhöhen. Im Vergleich zum Pkw sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht nur klimafreundlicher, sondern auch um ein Vielfaches platzsparender.

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