Aus der Praxis - Katharina Helfert

Reiseinformationen staatsübergreifend verbinden

Katharina Helfert: AustriaTech, Project Manager linkingAlps

Über Staatsgrenzen hinaus sind Reiseinformationsdienste im Öffentlichen Verkehr oft zu wenig bekannt und Reiseinformationen nicht durchgängig verfügbar. Linking of Services – auch Open Journey Planning OJP – ermöglicht die Verknüpfung verschiedener Reiseinformationssysteme über eine standardisierte Schnittstelle. Dabei werden die Routeninformationen zur angefragten Reise (nicht die Daten selbst) unter Nutzung der Routenberechnungsdienste der jeweiligen lokalen Dienste virtuell miteinander verknüpft. Die Anbieter behalten so die Kontrolle über Qualität und Aktualität der Daten. Und Reisende erhalten durchgängige, grenzüberschreitende Informationen für den Öffentlichen Verkehr in ihren gewohnten Reiseinformationsdiensten in der eigenen Sprache. Das Projekt LinkingDanube hat sechs existierende Reiseinformationsdienste im Donauraum in einer staatenübergreifenden Architektur eines multimodalen Reiseplanungsdienst-Konzepts verknüpft. Das Projekt LinkingAlps greift die gewonnenen Erkenntnisse auf, um eine „Technological Readiness“ zu erreichen und die Operationalisierung des OJP Dienstes im Alpenraum vorzubereiten.

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In Wien sind Unter-40-Jährige und Frauen am häufigsten autofrei mobil

VCÖ (Wien, 22. September 2026) - Die Wiener Bevölkerung legt insgesamt drei von vier Alltagswegen autofrei zurück. Doch zwischen den Altersgruppen und Bezirken sowie zwischen Männern und Frauen gibt es hinsichtlich der autofreien Mobilität große Unterschiede, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Stadt Wien anlässlich des heutigen – europaweiten - autofreien Tags zeigt. Die Unter-40-Jährigen sind häufiger autofrei mobil als der Durchschnitt und Frauen sind häufiger autofrei mobil als Männer.

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Foto: Lächelnde Person auf Fahrrad. Im Hintergrund ist ein Markt zu sehen.

Niko Paech - direkt gefragt

„Souverän ist nicht, wer viel hat, sondern wenig braucht“

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