Mobilitätskarte für Bahn und Bus im Urlaub nutzen

Foto: Postbus im Design des Salzburger Verkehrsverbundes

Der Pinzgau in Salzburg ist eine der stärksten Tourismusregionen Österreichs. Dieser Aspekt bringt Verkehrsmengen in die Region, die zu Stau, Lärm und hohen Emissionen führen. Mit der Mobilitätskarte Pinzgau sorgten die lokalen Tourismusorganisationen, gemeinsam mit dem Land Salzburg und dem Salzburger Verkehrsverbund im Sommer 2019 das erste Mal für eine kostenlose Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel (Pinzgauer Lokalbahn, ÖBB, Regionalbusse) im Pinzgau und ermöglichten so eine nicht autoabhängige Tourismus-Mobilität.

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Kapazitätsmanagement statt Straßenbau

Kapazität ist genügend vorhanden – abseits der Stoßzeiten und in den Fahrzeugen

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VCÖ: Fast jede vierte Person, die Pendlerpauschale bezieht, hat Jahreseinkommen von über 60.000 Euro

VCÖ (Wien, am 9. Juni 2026) – Mehr als 600 Millionen Euro kostet heuer die Pendlerpauschale und der Pendlereuro dem Budget. Eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des Finanzministeriums zeigt, dass zuletzt fast jede vierte Person, die Pendlerpauschale bezog, ein Jahreseinkommen von über 60.000 Euro hatte. Und vier von zehn Personen, die Pendlerpauschale erhielten, hatten einen kurzen Arbeitsweg von zwei bis 19 Kilometern, informiert der VCÖ. Während die Bundesregierung in vielen Bereichen, von Familien, Gesundheit bis zum Klimaschutz, spart und Leistungen kürzt, wurde eine dringend notwendige Reform des Pendlerpauschales erneut verabsäumt. Und das, obwohl man mit einer Reform nicht nur Geld einsparen, sondern auch die soziale und ökologische Treffsicherheit verbessern hätte können.

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Foto:  Petra Bork/pixelio.de