Steirisches Vulkanland: Erste Modellregion für Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie

Foto: Gemüseernte

Die Region Steirisches Vulkanland in der Südoststeiermark ist seit März 2022 Modellregion für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. 27 Gemeinden sind an einem umfassenden Veränderungsprozess beteiligt, dessen Ziel die schrittweise Umstellung der Wirtschaft auf nachhaltige Ressourcenbasis ist. Beispielsweise soll der Soja-Import aus Übersee in der Region binnen fünf Jahren durch klimaverträgliches Eiweißfutter aus regionalem Anbau ersetzt werden. Die Stärkung der Eigenversorgung mit Lebensmitteln und die kaskadische Nutzung von Rohstoffen sind weitere Ziele. Für das Steirische Vulkanland bedeutet der Kauf von zehn Prozent mehr an regionalen Produkten 22 Millionen Euro mehr an Wertschöpfung.

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