GÜMORE Güterverkehrsmodell Ostregion

Grafik: Darstellung des Konzepts von GÜMORE

Das Projekt GÜMORE ist ein prognosefähiges Güterverkehrsmodell für die Ostregion Österreichs, welches künftige Entwicklungen abschätzen kann. Ausgehend von Struktur- und Wirtschaftsdaten kann der Verkehr vorausberechnet werden. Durch die Integration des Personenverkehrsmodells sollen Unsicherheiten reduziert werden und effektive Maßnahmen im Güterverkehr unterstützt werden. Durch das enge Wechselspiel aus Wissenschaft und Praxis sollen verlässliche Planungsgrundlagen erstellt werden, wodurch Güterverkehr und Personenmobilität einen Mehrwert aus dem Projekt schöpfen können.

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VCÖ-Fachveranstaltung: E-Lkw - Blick in die Praxis

Der Straßengüterverkehr ist für rund 40 Prozent der CO2-Emissionen von Österreichs Verkehrssektor verantwortlich. Neben der Verlagerung auf die Schiene ist vor allem der Einsatz von Elektro-Lkw wirksam, um den Lkw-Verkehr auf Klimakurs zu bringen. Im Europa Vergleich hat Österreich großen Aufholbedarf. In den Niederlanden fahren bereits 83 Prozent der neuzugelassenen mittelschweren Lkw mit Strom. Die Erfahrungen mit Elektro-Lkw sind positiv, wie heimische Pionier-Unternehmen bei dieser VCÖ-Online-Fachkonferenz am 10. Juli 2025 mit mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern schilderten.

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VCÖ: Im Vorjahr fuhren über den Brenner mehr als dreimal so viele Lkw wie über die Gotthard-Route in der Schweiz

VCÖ (Wien, 13. Juni 2025) – 707.000 Lkw fuhren im Vorjahr über den Gotthard, den größten Alpenübergang der Schweiz. Über den Brenner waren es mit 2,37 Millionen mehr als dreimal so viele Lkw, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam. Auch wenn die Zahl der Lkw über den Brenner im Vorjahr um 30.000 zurückging, fuhren allein über den Brenner fast dreimal so viele Lkw wie über alle vier Schweizer Alpenübergänge zusammen. Der VCÖ fordert auf EU- und Bundesebene verstärkte Maßnahmen, um die Lärm- und Schadstoffbelastung durch den Lkw-Transit zu reduzieren.

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