Multimodaler Verkehrsknoten Trofaiach

Foto: Mobilitätsstation in Trofaiach

Die Stadt Trofaiach ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt in der Obersteiermark und zielt darauf ab, mit multimodalen Verkehrslösungen nicht nur den Öffentlichen Verkehr in, sondern auch rund um die Gemeinde klimaverträglicher zu organisieren. Im Jahr 2017 wurden vor allem Bike-and-Ride sowie Park-and-Ride Lösungen forciert. Um dieses Angebot zu attraktivieren, fährt vom multimodalen Knoten an der Trofaiacher Hauptstraße im 15-Minuten-Takt ein Solar-Bus nach Leoben. Dieser Knotenpunkt bietet neben einem modernen Bus-Terminal auch überdachte Fahrrad-Abstellplätze sowie Abstellplätze für Pkw inklusive E-Ladestationen. Der Knotenpunkt ist der Anfang eines umfassenderen Verkehrskonzeptes und wird bis zum Jahr 2024 um ein Radroutennetz erweitert werden.

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In Wien sind Unter-40-Jährige und Frauen am häufigsten autofrei mobil

VCÖ (Wien, 22. September 2026) - Die Wiener Bevölkerung legt insgesamt drei von vier Alltagswegen autofrei zurück. Doch zwischen den Altersgruppen und Bezirken sowie zwischen Männern und Frauen gibt es hinsichtlich der autofreien Mobilität große Unterschiede, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Stadt Wien anlässlich des heutigen – europaweiten - autofreien Tags zeigt. Die Unter-40-Jährigen sind häufiger autofrei mobil als der Durchschnitt und Frauen sind häufiger autofrei mobil als Männer.

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Foto: Lächelnde Person auf Fahrrad. Im Hintergrund ist ein Markt zu sehen.

VCÖ: Anteil der Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, steigt – jener, die mit Rad fahren, sinkt

VCÖ (Wien, 4. September 2026) – Am Montag beginnt in Wien, Niederösterreich und Burgenland die Schule, eine Woche später in den anderen sechs Bundesländern. Der Schulweg ist eine große Chance, den zunehmenden Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen zu reduzieren. Kinder, die zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen oder in Kombination mit dem Öffentlichen Verkehr, bewegen sich regelmäßig, betont die Mobilitätsorganisation VCÖ. Der Anteil der Kinder, die am Schulweg häufig zu Fuß mobil sind, ist in Österreich in den vergangenen Jahren gestiegen, der Anteil der radfahrenden Kinder hingegen gesunken. Im Bundesländer-Vergleich sind beim Zu-Fuß-Gehen am Schulweg die Kinder in Vorarlberg und Wien Spitzenreiter, beim Radfahren Salzburgs Kinder, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des BMIMI zeigt. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen, damit Kinder sicher zu Fuß und mit dem Rad mobil sein können.

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Drei Kinder mit Schultasche auf dem Schulweg, welche von hinten gezeigt werden und einen Gehsteig entlang gehen.